Submitted by andrea on Thu, 05/14/2020 - 10:14

Ich ging zur kleinen Dorfkirche hier mitten in der Stadt. Die Kirche war geschlossen, weil ein Filmteam von Studenten einen Film über Nazi-Deutschland drehte. Ich wurde spontan eingeladen, daran mitzuwirken. Also mimte ich einen Deserteur. Mit anderen war ich auf der Flucht, einen bewaldeten Abhang hoch hinter der Pfarrkirche. Wir schlugen uns durch Gebüsch und Unterholz, bis wir einen ersten Unterschlupf erreichten. Die Kameral immer dabei. Dort wurden wir von den Nazis aufgegriffen und exekutiert.

Klappe. Ich bedanke mich für den Dreh, hat Spaß gemacht und erklärte, nun wolle ich nach Hause, auf meinem Saxophon spielen.