Submitted by andrea on Fri, 02/08/2019 - 19:16

Mit einer Gruppe Chaoten gehe ich von der Reha aus in einen Tagesausflug. Einer der Freaks steuert den VW-Bus. Wir fahren in eine Stadt und betrinken uns. Wir fahren weiter, in Schlangenlinien, es ist brandgefährlich trotz wenig Verkehrs auf den Straßen, weil die Nacht herein bricht. Ich muss schreien, schlagen und zetern, bis der Fahrer anhält und mich aussteigen lässt. Ich stehe allein auf der nächtlichen Straße. Ich erkenne den Ort: Ich befinde mich in Kempten auf Höhe der alten Spinnerei und Weberei. Ich betrete die verlassene Fabrikruine. Darin befindet sich ein Volk von Gnomen, das am Kopulieren ist. Überall ist Dreck und Fäkalien. Ich ergreife die Flucht. Wieder auf der Straße, versuche ich, Robert anzurufen. Ich erreiche ihn nicht und mache mich auf den Weg Richtung Memminger Straße, wo sich meine Wohnung befindet. Dort angekommen, trinke ich erst mal weiter. Es wird Tag, es wird Nacht. Ich habe Angst, weil niemand weiß, wo ich stecke. Ich rufe nicht auf Arbeit an, ich rufe nicht in der Reha an.Schließlich erreiche ich Robert. Er fährt mich ins Krankenhaus